
Meine Fotografie ist ein Spiel mit Emotionen, Licht und Komposition. Ich suche nach Momenten, die nicht offensichtlich sind – nach Bildern, die Zeit brauchen, um sich zu entfalten. Dabei interessieren mich vor allem feine Nuancen zwischen Nähe und Distanz, zwischen Klarheit und Unschärfe.
Ich arbeite bewusst abseits gängiger Sehgewohnheiten und versuche, eine eigene Bildsprache zu entwickeln. Meine Fotografien sollen nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden. Sie sind mehr als reine Abbildungen – sie fordern Auseinandersetzung und laden dazu ein, sich immer wieder neu mit ihnen zu beschäftigen.
Fotografie ist pure Leidenschaft. Ich lasse mich inspirieren, bin frei in der Umsetzung und werde immer suchend nach Momenten sein, Erinnerungen & bildhaften Versuchen.
KI / AI basierende Bildgeneratoren werden von mir ausdrücklich NiCHT verwendet.
René Buschners künstlerische Werdegang beginnt Ende der 1990er Jahre in Jena mit
ersten Gruppenausstellungen bei der Kunst-Art-iG, in denen Acrylmalerei sowie
Airbrush im Zentrum standen. 1999 folgt eine erste Einzelausstellung in Weimar.
Im Jahr 2000 erweitert sich das Spektrum um konzeptionelle Arbeit im öffentlichen
Raum via Dia-Projektion seiner Acrylmalerei.
Seit 2008 rückt die Fotografie zunehmend in den Fokus. Mehrfache Teilnahmen an der
Thüringer Landesfotoschau belegen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem
Medium, wobei Fotoserien und Einzelfotografien besondere Anerkennungen sowie
Auszeichnungen erhielten. Parallel dazu entstehen Einzelausstellungen, unter
anderem 2012 in Jena sowie 2013 im Rahmen der Langen Nacht der Museen in Koblenz.
Eine umfassende Einzelausstellung fand 2026 Jahr im TRAFO / Jena statt. Sie
zeigte die bisher vielschichtigste künstlerische Sichtweise seiner fotografischen
Arbeit, die sich über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt hat.
